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Feuerwehreinsatz in der kältesten Nacht

Feuer in der kältesten Nacht bei minus 19 Grad. Vollmond und Heilige drei Könige. Kaum ist das Feuer gelöscht, kommt 30cm Neuschnee! Schon verhext, oder? Zum Glück konnten wir die Heizung wieder in Gang setzen. Herzlichen Dank an alle Nachbarn, die uns mit unglaublicher Hilfsbereitschaft beschenkt haben.

Fotos:

http://www.fmt-pictures.at/bericht.php?bericht_id=6051

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Bei Wiesingers brennt es – Jännerbestellung fällt aus.

Liebe FairApplesfans,

im Jänner muss ich die geplante Bestellrunde ausfallen lassen.

Vielleicht hab ihr in den Medien vom Hausbrand am 6.1. gehört? Das waren wir!!!

Es hat im Keller gebrannt – ein technischer Defekt. Keiner war zuhause. Der starke Rauch, der Löschwasserdampf haben das GANZE Haus unbewohnbar gemacht und total verrust. Alles (auch in den Kästen) ist dreckig und stinkt. Es wird Monate dauern bis alles wieder hergerichtet ist.

Wenn man noch nie einen Brand gesehen hat, kann man sich diese Ausmaße nicht vorstellen.

Wir haben von unseren Nachbarn großartige Hilfe erfahren und haben jetzt wieder eigene Bekleidung und das Notwendigste. Vorerst müssen wir viel Administratives klären und uns mit Professionisten treffen. Es gibt eigene Firmen die auf Brandschädenbeseitigung spezialisiert sind.

Sabine

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Was soll gutes Olivenöl kosten?

Olivenbaum mit BUnsere Griechenlandreise hat uns für das wunderbare Olivenöl sensibel gemacht. Ein vielseitiges Thema. Eine Überlegung möchte ich Euch teilen.

Ein Olivenbaum braucht Pflege, wird geschnitten, gedüngt, bewässert. Die meiste Arbeit macht die Ernte, denn anders als bei Raps, Mais und Sonnenblumen werden Oliven von Hand geerntet.  Wie lange braucht man, um von einem durchschnittlichen Baum 20kg Oliven zu pflücken? Ich denke etwa 2 Stunden wenn man sich beeilt.  Aus dieser Ernte kann man 4 Liter Olivenöl pressen. Also steckt in jedem Liter Olivenöl eine halbe Stunde Erntearbeit.

Wenn ein Liter “Extra Natives Olivenöl” im Supermarkt nur 5 Euro kostet. Davon fallen € 0,46 Mehrwertsteuer weg. € 0,40 kostet die Flasche. Der Einzelhändler muss sicherlich 1,5 € verdienen, damit er nicht draufzahlt, dann bleibt für den Exporteur, Transporteur, Olivenölpresser und den Bauern nur noch € 2,64. Was kann der  Bauer nun dem Erntearbeiter bezahlen, falls er einen hat?  Die Rechnung geht sich nicht wirklich aus. Einer der Beteiligten muss auf der Strecke bleiben. Das könnte auch der Konsument sein. An Fällen von Betrug mangelt es nicht. An Irreführung durch clevere Etikettentext noch weniger.
Wenn ich so wenig Geld für meine Oliven bekäme, würde ich sie bestenfalls einmal die Woche vom Boden zusammenkehren  – genau das ist aber schlecht für die Qualität! Gutes Olivenöl wird noch am Tag der Ernte zu Öl gepresst!

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Leben auf zu Großem Fuß – in Gneis

Am 4.3.2015 18:30 trifft sich der Salzburger Tauschkreis  im Pfarrsaal in Gneis. Tauschkreismitglieder tauschen Talente-Stunde gegen Talente-Stunde. Da unsere Apfel- und Gemüsebplanetauer auch beim Tauschkreis sind kann man aber auch Nahrung gegen Stunden tauschen…

Im Mittelpunkt steht ein Vortrag “Ökologischer Fußabdruck”. Er soll  das Konzept erklären und Anregungen liefern, was jeder im Umgang mit unserem Planeten verbessern kann.

 

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Die ersten Orangen sind in Griechenland reif

Wir waren etwas skeptisch, aber sie schmecken schon im Februar lecker. Danke an die Griechenlandhilfe.at für dieses Mitbringsel an unsere Mitglieder.  Wir planen im Sommer selbst eine Reise nach Griechenland, um die Zusammenarbeit mit griechischen Bauern zu intensivieren – auch eine Hilfe für ein Land, dass derzeit viel mehr Waren importiert, als es exportieren kann.
Der Hier der Link zum ORF-Beitrag, über diese Reise der Griechenlandhilfe.

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Jährlich wird in Österreich eine Fläche der Stadt Salzburg verbaut.

Da ich auch im Produktmarketing arbeite, beobachte ich die Werbeinserate sehr genau.  Heute in der SN wirbt zum Beispiel eine Inserat für knuspriges Brot von Hofer mit dem Argument “ohne unnötige Farb- und Konservierungsmittel”.  Sind nun keine Konservierungsmittel im Brot? Oder ist nun nur noch die nötige Menge Konservierungsmittel im Industrie-Teigling?

Positiv fällt mir schon seit Längerem die Kampagne der Österreichischen Hagelversichung auf:

Schützen wir das Land, von dem wir leben

Zu wenigen ist bewußt, dass Nahrung nur auf guten Böden wächst und nicht im Supermarkt. Was hilft uns die hochsubventionierte Energie-Autarkie, wenn wir uns von Lebensmittelimporten abhängig machen, die mit giftigem Schweröl übers Meer kommen?

Täglich wird ein Bauernhof verbaut

Erstmals wird dieses Tabu-Thema von der Hagelversicherung ins Radio getragen. Auch der Kurier hatte am Samstag einen ausführlichen Artikel mit einer guten Grafik:  http://images05.kurier.at/Boden.jpg/100.924.148

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Erstmals Bio-Rind für FairApples

Footer Aignerhof
Der Biohof Aigner startet die neue Partnerschaft mit FairApples mit einem Besuch in Salzburg. Die Aigners halten ihre Angusrinder im Murtal artgerecht, gentechnikfrei und biologisch. Den Tieren bleibt der stressige Transport in die Schlachtfabriken erspart, denn die Aigners gehören zu den wenigen, die das im hofeigenen Schlachtraum machen können.  Und wie die das machen können! Wer bei Marianne Aigner (bis 10.10.2014, Tel. 06479 239, info@aignerhof.at)  vorbestellt, kann sich sein frisches Fleisch in Salzburg am Sa. 18. Okt. in Salzburg abholen (Äpfel gibt es erst am 21.10.!).  Entweder um 9:00 im Ausbildungszentrum Hefter Hof oder  bei mir um 10:20 am FairApples-Platz Josepha-Duschek Str. 16 in Leoplodskron.
Ich ess lieber selten Fleisch, aber dann was Gscheites, wo man wirklich weiß, wo es her ist.
Bernhard
[hr]